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Im vergangenen Herbst kam man sich in diesem ansonsten ja so gemütlich wie zuverlässig vor sich hin entropierenden Land so vor, als hätten sich über Nacht das nordkoreanische Propagandaministerium und ein paar amerikanische Spindoktoren zusammengetan und Deutschland in emotionale Geiselhaft genommen.
Monatelang konnte man weder den Briefkasten öffnen noch den Fernseher einschalten, ohne dass einem eingehämmert wurde, man sei Deutschland, Goethe und ein Baum in einer Person.

Is your life empty and unfulfilling? Looking for a way to tamp down those ever-present feelings of existential despair? You might try emptying out your toolbox, and spending the afternoon cleaning and rearranging the contents. If you can follow that up with a Sunday afternoon spent fiddling with the workings of an old car, followed by shoving around heavy things in a friend's garage, why you're getting darn close to nirvana, my friend. That's exactly how I spent my weekend, and lemme tell you, it was a profoundly satisfying, dare I say, even a spiritual experience.
Abschiedsworte an Pellka
Jetzt schlägt deine schlimmste Stunde,
Du Ungleichrunde
Du Ausgekochte, du Zeitgeschälte,
Du Vielgequälte,
Du Gipfel meines Entzückens.
Jetzt kommt der Moment des Zerdrückens
Mit der Gabel! -- Sei stark!
Ich will auch Butter und Salz und Quark
Oder Kümmel, auch Leberwurst in dich stampfen
Mußt nicht gleich so ängstlich dampfen.
Ich möchte dich doch noch einmal erfreun.
Soll ich Schnittlauch über dich streun?
Oder ist die nach Hering zumut?
Du bist ein so rührend junges Blut. -
Deshalb schmeckst du besonders gut.
Wenn das auch egoistisch klingt,
So tröste dich damit, du wundervolle
Pellka, daß du eine Edelknolle
Warst, und daß dich ein Kenner verschlingt.
Logik
Die Nacht war kalt und sternenklar,
Da trieb im Meer bei Norderney
Ein Suahelischnurrbarthaar. -
Die nächste Schiffsuhr wies auf drei.
Mir scheint da mancherlei nicht klar,
Man fragt doch, wenn man Logik hat,
Was sucht ein Suahelihaar
Denn nachts um drei am Kattegatt?
Einen Schritt weiter kommt man beim Nachdenken über die Formel der Gesundheit, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), vage genug, aufgestellt worden ist. Da wird dekretiert, Gesundheit sei der „Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens“. Diese Definition umfasst mehr als die Gesundheitsvorstellung jedes Hausarztes. Wie könnte er auch, neben dem körperlichen, das geistige und soziale Wohlbefinden bestimmen? Das tut jeder für sich selbst. Und in dieser allgemeinen Bestimmung steckt ein Restchen anarchischer (und das heißt, genau übersetzt, herrschaftsfreier) Selbstbestimmung ohne soziale Kontrolle. Über den Zustand seines geistigen und sozialen Wohlbefindens entscheidet – wie lange noch? – jeder Mensch selbst.
You will get a step further when you think about the formula describing heath which has been formulated vaguely enough by the world health organisation. It decretes health as being the "state of complete well being, physical, spritual[1] and social." This definition implies much more as the definition of health your doctor has. How could your doctor aside of your physical wellbeing say something about your spritual or social well being? That everybody has to do for himself. And in this general designation of health there is a little remain of an anarchist (and that literally means without authority) self definition without social control. On the state of his spritual and social wellbeing decides - who knows for how long - every person himself.